Pupertät beim Hund - Ursachen, Verhalten & Tipps für Halter
- Jacqueline Portmann

- 15. Sept. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 5 Tagen
Dein Hund testet plötzlich Grenzen und hört nicht mehr auf Kommandos? Keine Sorge, Dein Vierbeiner befindet sich wahrscheinlich in der Pupertät. Erfahre hier, welche Veränderungen normal sind und wie Du ihn souverän begleitest.

Was passiert in der Pubertät bei Hunden?
Hormonelle Veränderungen, Wachstumsphase, emotionale Schwankungen
Pubertät setzt zwischen 6 und 12 Monaten ein, kann bis 2 Jahre dauern
Typische Anzeichen
Ungehorsam: bekannte Kommandos werden ignoriert
Rebellisches Verhalten: Willensstärke, Unabhängigkeit
Körperliche Veränderungen: gesteigertes Interesse an Artgenossen, Läufigkeit
Stimmungsschwankungen & Unsicherheiten
Wie solltest Du mit Deinem Hund
Geduld & Konsequenz
Halte Regeln und Routinen konsequent ein
Inkonsequenz verstärkt rebellisches Verhalten
Positive Verstärkung
Belohnung von gewünschtem Verhalten
Geduld + Lob = nachhaltiger Trainingserfolg
Auslastung
Körperliche & geistige Beschäftigung
Lernspiele, Intelligenzspiele, Spaziergänge
Trainingseinheiten
Kurz & regelmässig, da Konzentration bei jungen Hunden schnell nachlässt
Wann endet die Pubertät und was kommt danach?
Ab ca. 18–24 Monate
Hund wird ruhiger, ausgeglichener, Gehorsam kehrt zurück
Möglichkeit, Bindung zu stärken und Persönlichkeit besser kennenzulernen
Fazit
Pubertät = vorübergehende Phase
Ruhe, Geduld & konsequentes Training entscheidend → Unterstützung durch Hundecoaching in Bern
Bindung & Verständnis stärken
Hilfe & Beratung möglich - jetzt individuelle Beratung anfragen
Bleibe geduldig, bringe Verständnis auf und beibe konsequent bei den gelernten Erziehungselementen. Für Fragen oder Hilfestellung bin ich, Jacqueline Portmann vom Tiersitting-Service, gerne für dich da.
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